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Freitag, 13. Dezember

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Nach dem Frühstück sind wir wieder die Promenade lang gegangen, sind dann aber von der Promenade runter ans Wasser herabgestiegen. Dort sind wir am Wasser lang gegangen, bis wir mit unseren Schuhen ziemlich in die Matsche geraten sind. Das Stück am Wasser ist wunderschön. Wir haben riesige Kakteen gesehen. Auf dem Rückweg haben wir noch einen Kaffee in einem Café an der Straße getrunken. Der Kaffee war aber mau. Beim nächsten Mal wählen wir ein anderes Café.

Kurz vor Mittag sind wir dann mit der Fähre auf die Insel gefahren. Das Wetter war noch gut und ich hatte sogar ein Handtuch dabei, falls ich Baden gehen würden. Der Fährmann zeigte schon auf die dunklen Wolken, die sich Richtung Westen ausbreiteten. Auf die unsere Frage, ob es Regen geben würde, antwortete er, dass er es nicht wüsste. Wir sollten uns nur auf hohes Wasser einstellen, dass bis zu den Knien ging, da es kurz vor Flut war.

Auf der Insel hatten wir dann zunächst noch tolles Wetter, aber es war kalt, da der Wind ging. Fantastische Wolkenformationen bildeten sind und die dunkle Wand kam immer näher. Die Fähre hatte gerade Mittagspause und wir konnten erst um 14:30 Uhr die Insel wieder verlassen. Ein Unterschlupf im Falle eines Falles war auch schon ausgemacht. Wir haben uns dann aber später beeilt, um die Fähre um 14:30 Uhr direkt zu erwischen. Die ersten Regentropfen kamen auch schon vom Himmel, als wir die Anlegestelle erreichten. Als wir im Hotel ankamen, fing es an wie aus Kübeln zu schütten, zusätzlich gab es auch ein heftiges Gewitter, dass direkt über uns Blitz und Donner erzeugte.

Den Rest des Nachmittags haben wir mit Rotwein und eingelegten Knapperbohnen im Hotelzimmer verbracht. Im Badezimmer hatte es hereingeregnet, so dass wir bis zum Abendessen den Strom abgestellt hatten.