Nachdem ich um 6:30 Uhr von der Kirchenglocke geweckt worden bin, habe ich mich um 8:30 Uhr auf den Weg gemacht. Zu der Zeit war es noch sehr kalt. Da die Mosel im Nebel lag und die Cafés noch alle geschlossen waren, habe ich dort keine Pause gemacht.


Erst in Räumen habe ich dann bei einem Edeka ein Brötchen und einen Kaffee bekommen. Etwas weiter in Ida-Oberstein habe ich in der Sonne noch einen Latte Machiato getrunken. Dort war es dann in der Sonne auch schön warm.




Weiter ging es dann in Richtung Frankreich, wo ich mich dann plötzlich befand. Die letzte Pause habe ich dann in Oberehnheim gemacht. Hier ist es schon sehr touristisch. Ein österreichischer Motorradfahrer hat dort schnell ein Foto von mir gemacht.






Die letzten Kilometer nach nach Colmar bin ich dann über die Autobahn gefahren.
Der Check-In in Colmar gestaltete sich dann etwas schwieriger als gedacht. Zunächst musste ich den Schlüssel am anderen Ende der Stadt abholen, um dann eine halbe Stunde mit der Verwaltung per Whatsapp zu konferieren, um das Thema Parkplatz zu klären.




